In 80% der Fälle kann der Scan bzw. das Einspielen der Updates nach einem Reboot (manchmal auch 2 Reboots) des ESXi Servers problemlos durchgeführt werden.
Prüfen Sie an den ESXi Hosts, ob genügend Plattenplatz für die etwaigen Updates vorhanden ist, indem Sie den Befehl (ggf. über SSH oder Konsole) absetzen
~ # df -h
Sofern genügend Platz vorhanden ist, prüfen Sie bitte, ob die Zuordnung (ist nur ein Link) des /var/tmp Verzeichnisses noch funktioniert. Mit dem folgenden Befehl prüfen wir alle nicht funktionierenden Links:
~ # find / -type l | (while read FN ; do test -e "$FN" || ls -ld "$FN"; done)
Als Ausgabe erhält mann dann ggf.
lrwxrwxrwx 1 root root 14 Mar 17 07:35 /tmp/updatecache -> /var/tmp/cache
lrwxrwxrwx 1 root root 19 Jan 13 01:36 /usr/lib/vmware/hostd/docroot/downloads -> /scratch/downloads/
lrwxrwxrwx 1 root root 17 Jan 13 01:36 /var/tmp -> /scratch/var/tmp/
lrwxrwxrwx 1 root root 12 Mar 17 07:33 /scratch -> /tmp/scratch
Dies bedeutet, dass das Verzeichnis /scratch, also /tmp/scratch
und das Verzeichnis/var/tmp, also /tmp/scratch/var/tmp
nicht vorhanden ist.
Mit
~ # mkdir -p /tmp/scratch/var/tmp
legen wir dieses Verzeichnis an und können danach erfolgreich Updates durchführen